Grummelt der Magen oder schmerzt er über längere Zeit ist dies ein Fall für die Gastroenterologie. Lassen Sie sich einen Termin geben oder buchen Sie diesen selber online um die Ursachen für das Unwohlsein frühzeitig abzuklären.

Leckereien von gebratenem Fleisch über ein paar Gläser Wein bis zur süssen Nachspeise verarbeitet unser Magen-Darm-System tagein, tagaus ohne grosse Probleme. Wenn jedoch öfter Beschwerden auftreten, sollte der Besuch bei der Gastroenterologin oder dem Gastroenterlogen angedacht werden, bevor sich chronische Beschwerden oder Krebserkrankungen einstellen können.

Die Untersuchungsmethoden sind vielfältig und es besteht kein Grund sich davor zu fürchten.

Krebsvorsorge

Insbesondere die Krebsvorsorge ist eine Untersuchung, welche durchgeführt werden soll, bevor überhaupt Symptome auftreten, denn ca. 6% von uns sind von Darmkrebs betroffen. Mittlerweile ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart in Deutschland, an deren Folgen ca. 25.000 Menschen jährlich sterben. Beugen Sie dem vor. Dies geht für keine andere Krebsart so einfach.

Darmkrebs entsteht fast immer langsam über Vorstufen in Darmwucherungen, sogenannten Polypen.

Seit 2002 konnten wir durch die eingeführte Darmkrebsvorsorgemaßnahmen spätestens ab dem 50. Lebensjahr mit Stuhltests auf okkultes Blut und Darmspiegelungen viele beschwerdefreie Darmkrebsbetroffene frühzeitig erkennen. Damit besteht eine große Chance auf Heilung und durch die Entfernung von gutartigen Darmpolypen wird der Entstehung von Darmkrebs zusätzlich direkt vorgebeugt!

Die Risikofaktoren für Darmkrebs haben stark zugenommen und infolgedessen auch das Auftreten der Erkrankung in jüngeren Lebensjahren. Neben familiärem Risiko zählen u.a. Rauchen, Bewegungsmangel, ungünstige Ernährung und bereits leichtes Übergewicht zu diesen Risikofaktoren.

Das Gastroenterologie-Team der CityPraxen berät Sie gerne individuell zu ihrer Vorsorge.

Untersuchungen in der Gastroenterologie

Welche Untersuchungen gibt es und wozu nützen sie?

  • Funktionsdiagnostik
    Sodbrennen, Blähungen, Stuhlinkontinenz und weitere Symptome werden mit Hilfe der Funktionsdiagnostik geklärt.
  • Wasserstoffatemtest oder H2-Methan-Atemtest
    Diese nicht-invasive Methode dient zur Untersuchung von wiederkehrenden Bauchkrämpfen, chronischen Durchfällen, Lebensmittelunverträglichkeiten und weiteren Beschwerden.
  • Ultraschall-Sonographie
    Diese Technologie hat sich stark weiter entwickelt und ermöglicht mittlerweile eine exakte und schmerzfreie Untersuchung der inneren Organe mittels Ultraschallwellen.

 

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